Hier wird aktuell Wichtiges und Termine bekannt gemacht werden.
Was ist los in Stammheim am Fort XII? 11.08.2010
Leider wissen wir noch immer nichts Genaues über die Frevler, die an 5 Bäumen die Rinde ganz oder teilweise abschälten und an 3 Bäumen Brandschaden anrichteten. Einige dieser Bäume werden diese Verbrechen nicht überleben. Der am stärksten geschälte Baum ist bereits abgestorben. Wir haben inzwischen dort eine kleine Plakatierungsaktion begonnen - mit aktiver Hilfe von Frau Czoske, deren Kunstwerke zum Thema Baumfrevel wir auf dieser Website zur Schau stellen. Vielen Dank an dieser Stelle!
Es wurde Anzeige gegen unbekannt erstattet, Hinweise zu den Straftaten werden erbeten unter 0221/221-22144. Weitere Details zur Örtlichkeit und den Vorfällen hier weiter unten. V
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Physikersiedlung! 11.08.2010
Gute Nachricht von der BV7, man hat sich dort für den Erhalt des von Rodung bedrohten Grünstreifens hinter den Häusern der Ohmstraße ausgesprochen. Hier wären rund 120 Bäume zwischen Am Porzer Feld und Röntgenstraße betroffen. Ein Ortstermin steht aus, der Stadtentwicklungsausschuss ist nun gefragt, für eine dauerhafte Festlegung des vorhandenen Grünstreifens als landschaftsgestaltendes Element zu sorgen. Quelle Porz Aktuell vom 11.08.2010.
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500 Bäume sollen in Köln gefällt werden! Ksta.de und Rundschau-online berichten.
Die Rußrindenkrankheit, die fast ausschließlich nur den Bergahorn befällt, birgt offenbar nach einschlägigen Erkenntnissen erhebliche gesundheitliche Risiken. Daher sollen in Köln wegen der hohen Befallrate etwa 500 Bäume fallen! Wir hegen die Hoffnung, dass eingehend geprüft wird und man hier nicht prophylaktisch alle Bergahorn-Bäume fällt.
Der Bergahorn war Baum des Jahres 2009! Er ist eine schnellwachsende, ökologisch wertvolle Mischbaumart, die unter vielen anderen Qualitäten mit ihren Früchten mndestens 20 Vogelarten Nahrung bietet und den Boden verbessert. Weitere Infos hier.
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Es hört nicht auf!! Wieder Baumfrevel in Stammheim! 12.07.2010
Weiterer Bericht hier.
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Ein weiterer Baumfrevel, ein oder mehrere Hunde beteiligt! 07.07.2010
Wieder wurden große Teile der Rinde eines Baumes entfernt, der Baum wird absterben und muss in Kürze gefällt werden. Diesmal wurden jedoch auch deutliche Spuren mindestens eines Hundes an der etwa 10jährigen Esche vorgefunden. Der Vorfall ereignete sich wieder in Stammheim. Näheres lesen Sie in der Pressemitteilung der Stadt Köln und bei den koeln-nachrichten. Es wurde Anzeige gegen unbekannt erstattet, Hinweise zu dieser Straftat werden erbeten unter 0221/221-22144.
Wer tut so etwas Schreckliches? Diese Bäume erfahren großen Schmerz und müssen sterben!!
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Wieder Baumfrevel! 01.07.2010
Am Stammheimer Fort XII sind an noch jungen Robinien, die vor 6-7 Jahren dort gepflanzt wurden, große Schäden angerichtet worden. Man hat dort an mehreren Bäumen Teile bzw. die ganze Rinde vom Stamm abgeschält. Wir sind fassungslos, wie auch die Mitarbeiter vom Grünflächenamt. Die Bäume waren gut gediehen und zeigten einen schönen einheitlichen Wuchs.
Aber dies ist nun Vergangenheit. Wird die Rinde entfernt, liegt beim Baum das Kambium frei, hinter dem direkt die Leitungsbahnen des Baumes verlaufen. Der Baum trocknet aus, stirbt ab, wenn die Wunde zu groß ist, um sie zu überwallen. Wie ein Baum aufgebaut ist, sehen Sie hier.
Baumfrevel ist eine Straftat! Falls Sie etwas beobachtet haben, melden Sie dies bitte unter der Nummer 0221/221-26036 oder setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Eine solche Tat darf nicht ungestraft bleiben. Letztendlich zahlen wir alle für diese Bäume, und wir alle werden sie unendlich entbehren.
Nicole Czoske zeichnet wieder gegen Baumfrevel.
mehr Kunst gegen Baumfrevel
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Betrifft Blutbuche - Treffen aller Baumschützer
Ein Treffen zur Situation nach dem Protest gegen die geplante Fällung der Blutbuche im Richthofenpark und zur Besprechung des weiteren Vorgehens ist für Mittwoch, den 30.06.2010 im Kääzmanns, Subbelrather Str 543, geplant.
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Neues zu den 2 hundertjährigen Eichen:
Es sieht im Moment so aus, als würden die Eichen nicht gefällt. Möglicherweise wird hier nur ein Rückschnitt vorgenommen. Diese Aussagen sind noch unbestätigt. Sobald Weiteres bekannt wird, werden wir berichten.
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Hinrichtung zweier 100-jähriger Eichen
Am Montag, dem 28.6.2010, sollen in Thielenbruch auf dem Gelände der Familie-Ernst-Wendt-Stiftung zwei 100- jährige Eichen gefällt werden. Morgens um 8.00h soll vollstreckt werden !! Die Fällungen sind wohl genehmigt, aber dennoch vermutlich unangemessene Maßnahmen.
Der Hintergrund ist unseres Wissens die Klage eines Nachbarn gegen den Überhang auf sein Grundstück, durch den er sich beeinträchtigt fühlt. Bei dem Überhang handelt es sich um Äste in geschätzten 15 m Höhe, die etwa 4 m auf eine Ecke seines relativ großen Grundstücks ragen. Das Gericht hat der Klage stattgegeben und die Entfernung des Überhangs erlaubt. Nun wäre es möglich, die Äste um 1,5 m zu kürzen, aber nicht um 4 m, da dann ca. 30 % der Krone entfernt werden müssten und die Bäume instabil werden würden. Das Umweltamt / die Untere Landschaftsbehörde hat nun die Fällgenehmigung erteilt.
Es herrscht großes Entsetzen bei der Nachbarschaft und auch bei uns. Wir fordern auf zu Protest bei Politik und Verwaltung.
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Nicole Czoske zeichnet gegen Baumfrevel
http://buerger-fuer-baeume.com/GegenBaumfrevel.aspx
Sehen Sie ihre Bilder auch hier.
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Schonfrist für Blutbuche!
Der Baum bleibt zunächst erhalten. Da das Gutachten aber die Fällung fordert, ist diese auch nicht zur Gänze vom Tisch. Zunächst soll jedoch mit Gurten gesichert werden. Genaueres zu der Entwicklung lesen Sie in der Pressemitteilung, dem ksta-online-Bericht und auf der Netzwerkseite Bürger-für-Bäume.
Wir hoffen, dass Sicherungsmaßnahmen und gegebenenfalls Rückschnitt zur Entlastung der Kronen diesen besonderen Baum retten können. Wir begrüßen ausdrücklich, dass auch die weiteren Arbeiten im Richthofenpark zum Schutz der Vögel in den Herbst verschoben wurden!
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Neues zur Blutbuche!
Köln, 02.06.2010
Dank der massiven Proteste ist die für Montag geplante Fällung der Blutbuche vorerst gestoppt. Der Baum mit einem Stammumfang von 5 m und 1,60 m Durchmesser wird nun zunächst beschnitten, d.h. die Krone gelichtet, um die Verkehrssicherheit zu garantieren. Über das weitere Vorgehen soll noch beraten werden. Wir werden berichten. Fotos vom Baum finden Sie hier!
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Ca. 300 Jahre alte Blutbuche im Richthofenpark soll wegen Verkehrssicherung gefällt werden!!
Köln, 01.06.2010
Im Kölner Richthofenpark soll eine 300-jährige Blutbuche gefällt werden !! Termin der Hinrichtung: Montag, 07.06.10, 8.00h Begründung Verkehrssicherungspflicht. Angewandte Untersuchungsmethode nach unserer Kenntnis Ultraschall. Es wurden keine Zugversuche gemacht !! An dieser Stelle nochmal der Hinweis auf die Arbeitsstelle für Baumstatik: http://www.baumstatik.de/ Eine solche Fällung ohne Zugversuche ist verantwortungslos. Ein möglicherweise gefährdeter Bereich ließe sich absperren bis zu fundierter Klärung des Sachverhaltes.
An die verantwortlichen Stellen der Stadt Köln und den OB sind Mails ergangen, dieses Vorhaben zu stoppen.
Wir werden an dieser Stelle über den Fortgang der Dinge berichten.
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Baumfrevel bleiben Thema in Köln.
Ob in Wahn, Fühlingen, Ensen, Westhoven, Mülheim oder Porz: Überall ist es gleichermaßen schrecklich, und erschreckend, wie dreist Mitbürger gegen unsere Stadtbäume vorgehen.
Welchen Wert haben eigentlich Bäume? Was sind sie uns wert? Denken wir erst darüber nach, wenn sie plötzlich fehlen? Nach der Fällung? Nach der Planung zur Fällung?
Nicht immer nur die heimlichen Fällungen oder Beschädigungen an Bäumen sind Baumfrevel
Nicht weniger erschreckend ist, wieviele Bäume auch mit offizieller Genehmigung, nach "ordentlicher" Planung - allem Protest der Bürger zum Trotz - gefällt werden, zb in Bayenthal an der Alteburger Straße. Oder in Merkenich und anderswo im Rahmen der "Regionale 2010, Wohnen am Strom". Und an anderen Orten in der Stadt, wo gebaut wird. Baurecht vor Baumrecht - Bäume haben keine eigene Stimme, nur uns Bürger, die für sie eintreten können. Jeder Bürger kann das, dort wo er lebt!
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Köln-Porz, Mai 2010: Wieder Baumfrevel am rechten Rheinufer in Porz Höhe Lokal Himmel und Äd.
Es wird dringend um Hinweise gebeten!
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Wieder Baumfrevel in Köln!!
5 gesunde Kastanien in Fühlingen abgesägt!
Die Polizei bittet um Hinweise unter 0221/221-26036! Hier der Artikel mit dem Bericht.
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Fällung am Kirmesplatz in Zündorf an der Groov
Lesen Sie hierzu unter Orte des Geschehens/ Porz-Zündorf
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Stadt muss 130 Pappeln im Langeler Auwald fällen
Lesen Sie hierzu unter Orte des Geschehens/ Porz-Langel
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Neues aus Müngersdorf - Herrigergasse
Über die Existenz von Fledermäusen in dem von Fällung bedrohten Baumbestand in der Herrigergasse haben wir bereits weiter unten berichtet. Der Lebendfund einer Fledermaus der Gattung pipistrellus wurde von der Presse als Totfund dargestellt. Hier der Link zu näheren Informationen und auch zur Richtigstellung einer Biologin zu der Falschaussage in der Presse.
Außerdem Aktuelles zum Geotop- und Naturschutz an der Herrigergasse!
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Wieder Baumfrevel!! März 2010
In Porz-Ensen sägten Unbekannte eine gesunde Linde ab. Wer kann Hinweise auf die Täter geben? Hier finden Sie weitere Informationen.
Leider war das noch nicht alles, auch auf Höhe von Rheinkilometer 677,6 sind weitere Bäume wild gefällt worden, ohne Sinn und Verstand, nur umgesägt und liegengelassen. Wer tut so etwas, wer ist so dumm, gleichgültig, aggressiv, kurzsichtig...
Wir sprechen hier von Lebewesen! Bäume leben und sind Heimat für andere Lebewesen. Eine ökologische Nische wurde zerstört. Wir sind empört und wütend, und mit uns viele Mitbürger, auch die für diese Bäume zuständigen Mitarbeiter der Stadt Köln.
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Müngersdorf - Herrigergasse
Was geschieht auf dem alten DEG-Gelände? Fast der gesamte Baumbestand würde der von Investor PANDION geplanten Neubebauung zum Opfer fallen.
Zunächst gute Nachrichten vom 05.03.10: Das Bebauungsplanverfahren wurde durch den Kölner OB J. Roters zunächst gestoppt. Die geologisch für Köln bedeutende Rheinterrassenkante soll nun offenbar doch geschützt werden. Besonders fatal wäre die Neubebauung in der geplanten Form für eine große Anzahl von alten Bäumen, außerdem für 2 Baumdenkmäler (die zwar stehen bleiben sollen, aber ohne für ihre Größe ausreichenden Abstand zur Bebauung) und die nach FFH-Richtlinie geschützten Fledermausarten, denen man bisher von Amts wegen keinerlei Aufmerksamkeit angedeihen ließ. Das empfinden wir als skandalös! Unser großer Dank gilt den Privatpersonen, die sich mit großem Engagement für Bäume und Tiere vor Ort stark machen.
Hier wurde wieder die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durch Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a Baugesetzbuch umgangen. Gegen diese Vorgänge werden wir uns weiterhin wehren!
Bitte lesen Sie auch, was der Bürgerverein Müngersdorf zu diesem Thema ins Netz stellt. Speziell aus der Sicht des Baumschutzes werden auch auf der Netzwerkseite Bürger für Bäume die Vorgänge kommentiert.
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Baumfällungen auf dem alten Kalker Friedhof - Begehung am 18.02.2010
Der alte Friedhof an der Kapellenstraße in Kalk hat keine Bedeutung mehr als Bestattungsort (es gibt noch einige vernachlässigte Steine), wird jedoch um so mehr als Park genutzt. Um den Wert dieser grüne Stadtoase wieder zu erhöhen, bedarf es dringend einer umfassenden Pflege und teilweise auch Neugestaltung. Ca 100 Bäume müssen jetzt gepflegt - überwiegend Totholzentfernung - und mehr als 30 Bäume gefällt werden. Bei einer Begehung mit Vertretern des Landschafts- und Grünflächenamtes, zu der man uns einlud, wurden uns die Schäden gezeigt und die Maßnahmen erklärt. Bei den zu fällenden Bäumen handelt es sich überwiegend um Robinien, aber auch Birken sind betroffen. Vielen Bäumen sieht man ihre Schäden schon von weitem an, bei anderen muss man genauer hinschauen. Birken haben den langen, sehr kalten Winter vielerorts nur sehr schlecht überstanden und sterben ab. Fäulnis und Pilzbefall macht vielen Bäumen hier zu schaffen. Über die drei Hauptarten von Pilzerkrankungen erhielten wir schriftliches Material. Bei den befallenen Bäumen waren die Pilze oft sehr deutlich zu erkennen. Einige Bäume hatten einen Schrägstand entwickelt, so dass aus statischen Gründen die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben war. Robinien, die hier starken Drehwuchs oder aber Längs- und Querrisse, Fäulnis sowie Pilzfruchtkörper aufweisen, müssen jetzt gefällt werden. Der Drehwuchs, der gerade das Erscheinungsbild vieler Robinien so interessant macht, sei äußerst problematisch, so sagte man uns.
Die Linden des alten Kalker Friedhofs sind von den Fällaktionen nicht betroffen. Sie sind auch von Fledermäusen bewohnt, die von den Anwohnern der Kapellenstraße hier regelmäßig beobachtet werden. Auch wir erkennen bei unserem Rundgang Spuren von Fledermausvorkommen.
Auf diesem Friedhof möchte der zuständige Mitarbeiter der Stadt später gerne Neupflanzungen vornehmen und den Park schön gestalten. Der momentane Haushaltsstopp wird dieses Vorhaben jedoch höchstwahrscheinlich stark verzögern.
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Neuigkeiten von der Zündorfer Groov! Die Ergebnisse eines Ortstermins finden Sie hier!
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Ein frohes Neues Jahr 2010 Ihnen/Euch allen!
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Das Jahr geht zur Neige - ein Grund zum Innehalten!
Ein Gruß zu den Feiertagen!
Die Teilnahme am Bürgerhaushalt geht zu Ende, im nächsten Jahr werden wir sehen, was die Bürgervorschläge bewirkt haben. Immerhin, zur Zeit steht der Vorschlag 1050 auf Platz 7 beim Thema Umweltschutz, das freut uns sehr, und wir danken allen, die sich beteiligt haben, ganz herzlich! Wir hoffen, dass sich im kommenden Jahr die Dinge für die Untere Landschaftsbehörde zum Guten wenden.
Welche Themen uns in diesem Jahr bewegt haben, können Sie leicht sehen, wenn Sie auf dieser Seite einmal nach unten scrollen. Weiteres findet sich unter dem Punkt "Orte des Geschehens". Das war doch eine ganze Menge, einschließlich der Erstellung dieser Internetseite.
Ein zur Zeit aktuelles Thema, zum dem noch nicht viele Details vorliegen:
Warum wurden an der André-Citroén-Straße in Ensen am Engelshof mehr Bäume gefällt als geplant und erlaubt? Genaueres hoffen wir in Kürze von den Lokalpolitikern zu erfahren. Unter folgendem Link können Sie sich vorab informieren:
http://www.stadt-koeln.de/4/stadtplanung/bebauungsplaene/01593/
Es hätte noch so manches berichtet werden können, viele Bebauungspläne in dieser Stadt, die zu Fällungen führen, Pflege- und Fällmaßnahmen, von denen man am Rande hört und anderes mehr. Leider ist es uns gar nicht möglich, ganz Köln im Auge zu behalten. Wir sind auch auf Sie als unsere Mitbürger angewiesen und hoffen auf Ihr persönliches Engagement. Wenn sich Dinge von Tragweite ereignen, sollten Sie uns Mitteilung machen, damit wir eventuell hier darüber berichten. Bitte werden Sie auch selber tätig, wenn es "brennt" - was Sie tun können finden Sie unter "Bäume in Not".
Wir hoffen auf zunehmende Aktivität der Bürger zum Thema Baumschutz. Nur zusammen sind wir stark! Kommen Sie zu unseren Treffen!
Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Christfest, besinnliche und friedvolle Feiertage, und wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf ein interessantes Jahr 2010!
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Achtung! Superwichtige Aktion! Sie wollen beim Baumschutz helfen? Hier geht das vom PC aus!!!
Zur Zeit läuft der Bürgerhaushalt der Stadt Köln. Jeder Bürger kann sich ganz leicht registrieren. Er/Sie kann sich beteiligen, kann Vorschläge unterbreiten, wie 2010 Gelder für Umweltschutz und für Schule/Bildung verteilt werden sollen. Noch bis zum 20.12.09 kann bewertet und kommentiert werden. Es gibt bereits über 1000 Vorschläge. Baumschutz fällt vom Thema her in den Umweltschutz, denn Bäume tragen positiv zum Klima bei, haben Filterwirkung bei Lärm und Staub, produzieren Sauerstoff, helfen, dass wir uns wohlfühlen. Wir möchten Sie bitten, den Vorschlag 1050 zu unterstützen. Er stärkt die Untere Landschaftsbehörde (ULB) in Baumschutzfragen. Sie könnten nun fragen, warum soll man diese Behörde unterstützen? Unter anderem liegt das Umsetzen der Baumschutzsatzung weitgehend in der Hand der ULB. Vertreter des Netzwerkes Bürger für Bäume und zweier BI's in Köln haben vorab den Kontakt zur ULB gesucht und festgestellt, hier sitzen engagierte Menschen - in absoluter Unterbesetzung (auch das wegen leerer Stadtkassen) -, die ein grünes Herz haben, aber kein Geld in der Kasse. Dem Grünflächenamt geht es ähnlich. Nachpflanzungen kosten viel Geld. Unser Augenmerk liegt seit langem darauf, den Kontakt zu den Entscheidungsträgern dieser Stadt zu suchen und zu pflegen. Wir glauben, wenn wir diesen beiden wichtigen Institutionen helfen, kann das für die Bäume dieser Stadt letztendlich entscheidend sein.
Bitte helfen Sie heute, in dem Sie dem Vorschlag 1050 im Bürgerhaushalt zustimmen. Eine einmalige Chance, etwas für die Stadt und die Bäume zu tun. VIELEN DANK FÜR IHREN EINSATZ!
https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2010/index.php
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Gute Nachricht - am Zündorfer Ufer wurde nachgepflanzt!
Wir freuen uns berichten zu können, dass die vom WSA versprochenen Pflanzungen tatsächlich stattgefunden haben. Heute, 20.11.09, erhielten wir die Nachricht, Fotos sind hier zu sehen.
Gefordert worden waren seitens der Unteren Landschaftsbehörde 200 Pflanzen, es sollen auch so viele durch Bundesförster gepflanzt worden sein. Allerdings handelt es sich bis auf 35 Bäumchen, die 1,70-1,80 m groß sind und mit Stützpfählen versehen wurden, um recht kleine Pflanzen, geschätzte 1 m bis 1,10 m. Die Arten sind Schwarzpappeln, Silberweiden, Purpurweiden, Korbweiden und Mandelweiden.
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Fällung von Weiden am Ufer in Zündorf
Am 27.10.09 fand ein Treffen von Baumschützern in Zündorf mit einem Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) und einer Mitarbeiterin der Unteren Landschaftsbehörde (ULB) statt.
Die Vorgeschichte:
Am 25.08.09 hörte ein Anwohner, dass in Rheinufernähe, zwischen Fähre und Yachthafen, gesägt wurde, und bemühte sich vergeblich auf telefonischem Wege Auskünfte zu der Aktion zu erhalten. Am 08.09.09 wurde der Leiter des WSA mit Bericht und Fotos vom Kahlschlag am Rheinufer, Kilometer 677, versorgt, ein Treffen vor Ort fand bereits am 10.09.09 statt, anwesend der Leiter und 2 Mitarbeiter des WSA so wie 2 Baumschützer. Alle Anwesenden waren vor Ort gleichermaßen entsetzt. Siehe Fotos. Die Arbeiten gingen weit über das erforderliche Maß hinaus. Es ging hier um den sogenannten Mittelwasserbereich, der vom WSA regelmäßig freigeschnitten wird. Jedoch hätte es hier gereicht, die Uferbefestigung (Basaltsteine) baumfrei zu halten, da die Wurzeln der Bäume diese sonst sprengen. Die WSA-Mitarbeiter äußerten ihr Bedauern über den entstandenen Schaden, Nachpflanzungen wurden versprochen. Das Treffen am 27.10. brachte besonders auch die Mitarbeiterin der Unteren Landschaftsbehörde dazu, noch wesentlich mehr Nachpflanzungen zu fordern, denn dieser Weidenbewuchs im Uferbereich gilt als besonders schutzwürdig. Sie benannte auch bestimmte zu pflanzende Baumsorten. Die Pflanzungen sollen so schnell wie möglich erfolgen. Ein weiterer kleiner Trost ist die Eigenschaft der Weiden, auch nach erfolgter Kappung bald wieder üppig auszuschlagen. Die Stümpfe werden daher nicht entfernt.
Der Vorfall zeigte unter anderem, dass auch in Köln die Ämter und Behörden noch besser zusammen arbeiten müssten, um auch gute Ergebnisse ihrer Arbeit zu erzielen. Außerdem erwies sich wieder einmal, dass die billigste zu beauftragende Fällfirma nicht immer auch die beste ist, was wohl aber leider nicht dazu führt, dass man künftig anders vorgehen wird, da immer die billigste Firma genommen werden muss. Wichtig erschien allen im Nachhinein, dass die Arbeiten vor Ort begleitet werden müssen von den Auftraggebern. Dies wird jedoch häufig durch chronischen Personalmangel erschwert.
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Aktuell wird an der Groov im Pappelpark wieder an den Pappeln gearbeitet. Seit Montag, 26.10.09, kommt der Steiger zum Einsatz. Erstem Bericht zufolge sind die vor 1 1/2 Jahren beschnittenen Pappeln in erstaunlich gutem Zustand. Sie haben die Maßnahme demnach gut überstanden. Wie weit dies für alle Pappeln gilt und ob bereits in diesem Herbst weitere Maßnahmen erforderlich sind, steht noch nicht fest. Wir werden berichten.
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Physikersiedlung - Baupläne vorerst gestoppt! Widerstand erfolgreich!
Porz, 12.10.09: Bereits seit April wurde von Seiten einiger Lokalpolitiker, von direkten Anwohnern der Ohmstraße in Porz und uns Baumschützern wegen der Fällung zahlreicher alter Bäume in Zusammenhang mit einem großen Bauprojekt protestiert; die geplante Fällung weiterer Bäume wollte man unbedingt verhindern, zumal hier auch Fledermäuse und besondere Vogelarten betroffen wären. Weiter unten auf dieser Seite können Sie den Verlauf des Protestes noch einmal nachlesen. Jetzt hat die Untere Landschaftsbehörde die Genehmigung weiterer Fällungen nicht erteilt. Hier ging es auch nicht nur um einige wenige, sondern um 120 Bäume! Unser Dank geht an alle Anwohner und Politiker,(der Artikel erwähnt leider nur die SPD-Ratsfrau, es waren aber besonders zu Beginn auch Die Grünen, die auf Versäumnisse aufmerksam machten) die geholfen haben, dieses Vorhaben zu stoppen! Lesen Sie bei ksta-online die guten Neuigkeiten in allen Einzelheiten.
Dieses Projekt fand unsere besondere Aufmerksamkeit vor allem, weil hier - wie auch bei anderen Kölner Bauprojekten - ein Bauvorhaben im beschleunigten Verfahren ohne Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgewunken werden sollte. In unseren Augen ein Unding, wenn dabei bspw. alter Baumbestand betroffen ist. Unsere alten Bäume sind ein kostbarer Schatz, ein Stück Lebensqualität und außerdem Heimat für viele Tiere.
Es ist uns ein dringliches Anliegen, dass bei künftigen Bauvorhaben der alte Baumbestand vor Ort von vornherein mit in die Bauplanung einbezogen und integriert würde, statt zu planen als gäbe es ihn gar nicht.
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"Rheinboulevard"
Der als denkmalwert anzusehende alte Baumbestand auf dem Deutzer Bahndamm soll fallen. Die Neugestaltung des rechtsrheinischen Ufers - Projekt Rheinboulevard im Rahmen der Regionale 2010 - sieht den Abbruch des alten Bahndamms und eine Freitreppe zum Rhein vor, die Erinnerungen an ein altes Projekt aus einer düsteren Zeit hervorruft.
Wir stellen fest: Trotz umfangreicher Informationen über das Bauprojekt - auch vor Ort für die Bürger - wird unter anderem nicht deutlich gemacht, dass der Adolf-Abel-Park nicht etwa mit eingeplant ist, sondern verschwinden soll. Viele Bürger, die im Info-Container waren, wissen auch danach nichts von dieser Tatsache!
ksta.online berichtete mit Artikel vom 13.07.09 zum Thema Rheinboulevard. Neuigkeiten zeigen nun auch ksta.tv vom 24.09.09 und ein Bericht in der Kölnischen Rundschau. Auf der Netzwerkseite Bürger für Bäume finden Sie weitere Informationen und die Darstellung unserer Haltung zu diesem umstrittenen Projekt.
Kann Köln sich das leisten? - Und das im doppelten Sinne!
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Illegal gerodet - wieder Baumfrevel in Porz! Hier Fotos!
Kürzlich wurden links und rechts des Aufgangs vom Rheinufer zur Bennauerstraße in Porz von der Stadt Köln Baumpflegearbeiten vorgenommen. Es wurden geschädigte Bäume entnommen und andere beschnitten. Dies genügte scheinbar den Anwohnern des Friedrich-Ebert-Ufers nicht. Sie nahmen die Sache selbst in die Hand und beauftragten eine Firma mit dem Kahlschlag des Hanges vor ihren Häusern, vermutlich um sich freie Sicht auf den Rhein zu verschaffen. Dies geschah an 2 verschiedenen Stellen in der Nähe des bezeichneten Aufgangs und rief nicht nur bei uns Empörung hervor, sondern auch bei den Mitarbeitern des Landschafts- und Grünflächenamtes. Hier handelt es sich um Eigentum der Stadt Köln, welches ohne ausdrückliche Erlaubnis nicht beschnitten und schon gar nicht gerodet werden darf. Bei der zweiten Aktion wurde die "pflegende" Firma beobachtet, zur Einstellung der Arbeiten aufgefordert und noch am Ort von einem städtischen Mitarbeiter befragt. Da es Fotos und Zeugen gibt, wird diesmal auch jemand für den Schaden aufkommen.
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Slacklining schädigt Bäume
aber was ist SLACKLINING überhaupt und wieso ist es schädlich? Es handelt sich um eine Trendsportart, die dem Seiltanzen nachempfunden ist. In Grünanlagen befestigen die Slackliner das Band meist an freistehenden Bäumen. Dadurch entstehen zum Teil erhebliche Schäden an den Bäumen. Bitte lesen Sie dazu die Pressemeldung der Stadt Köln.
Es handelt sich hier um eine Ordnungswidrigkeit, wir bitten Sie darum Meldung zu machen bei der Polizei oder beim Ordnungsamt, falls Sie Slacklining irgendwo beobachten.
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Köln, 04.09.09
Zu den unten beschriebenen Straftaten in Porz erhielten wir Meldung vom Bezirksbürgermeister Horst Krämer. Er wird am 09. September die Vorgänge mit der Polizei besprechen.
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Baumfrevel in Köln! Siehe auch Fotos!
Mein Freund, der Baum....nicht alle Menschen denken so. Mancher Mensch verfolgt nur seine eigenen Interessen und ist ansonsten gleichgültig und ignorant - und dann gibt es leider auch regelrechte Baumhasser. Dies alles sind Leute, die nicht begreifen, dass sie sich den Ast absägen, auf dem sie selber sitzen. Bereits im Juli und jetzt im August 09 wurde uns über zeitlich etwas zurück liegenden Baumfrevel am rechtsrheinischen Ufer berichtet. Zwischen Rheinaustraße und Schöne Aussicht in Höhe Ensen/Westhoven wurden am Rheinufer ein Jungbaum derart gekappt, dass er praktisch kaputt ist. Bäume wurden ringsherum angesägt, damit sie eingehen, und eine Chemikalie wurde in den Bodenbereich eines Baumes verbracht. Außerdem hat man auch metallische Gegenstände in einen (mehrere?) Bäume getrieben, um das Eingehen zu beschleunigen. Leider ist zu vernehmen, dass die dortigen Anwohner - ob alle oder ein Teil, wissen wir nicht - auf Bäume nicht gut zu sprechen sind, denn sie nähmen ja Licht weg und machten Dreck!! Es muss davon ausgegangen werden, dass der Wunsch nach verbesserten Sichtbeziehungen zum Rhein das Motiv zu diesem verbrecherischen Vorgehen lieferten.
Nun wurde uns außerdem berichtet, dass direkt auf Höhe des Lokals "Himmel und Äd" zwischen Zündorf und Porz am Rheinufer eine Pappel - siehe Foto - ohne Genehmigung, jedoch nahezu fachmännisch gefällt, das heißt mit Motorsäge abgesägt wurde. Der Baum liegt noch dort. Wer wollte sich da wohl eine bessere Aussicht verschaffen?
Es handelt sich hier um Straftaten. Wir werden diese Fälle nicht auf sich beruhen lassen. Es soll alles unternommen werden, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
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Wahljahr 2009: Die Bäume kriegen unsere Stimme!
Unabhängig und überparteilich zu arbeiten, hat sich für uns Baumschützer als die beste Wahl erwiesen. Das Gespräch und die Zusammenarbeit mit Politikern verschiedener Parteien zu suchen, hat bezüglich des Baumschutzes in dieser Stadt viele Erfolge gezeitigt. Aber können wir uns auch zur Gänze heraushalten aus Wahlkampf und Politik? Wir hören genau hin, wenn die Parteien ihr Wahlprogramm und ihre Zukunftspläne vorstellen. Wir schauen auch hin, wer die Entscheidungsträger sind, wenn zB für stadtplanerische Renommierprojekte mal wieder alter Baumbestand geopfert werden soll. Wir scheuen auch nicht davor zurück, Aussagen, sofern sie den Baumschutz und verwandte Themen betreffen - z.B. auch die immer wieder mal (von immer wieder den selben) angedachte Abschaffung der Baumschutzsatzung - , unter die Lupe zu nehmen und öffentlich dazu Stellung zu beziehen. Dies betrifft auch den Aufruf zur Beugung von Naturschutzrecht, wenn Politiker mal wieder das, was sie "Verbuschung" nennen, sprich das nach FFH-Richtlinie gesetzlich geschützte Weidenwäldchen-Biotop am Rheinufer in Rodenkirchen entfernen wollen oder durch Kappung mächtige Linden verstümmeln wollen, um bessere Sichtbeziehungen zum Rhein herzustellen. Wir werden nicht davor zurückscheuen, gegebenenfalls Mißstände und Fehleinschätzungen sowie Fehlentscheidungen öffentlich anzuprangern.
Lesen Sie dazu auch Bäume und die FDP und Köln 2009ff.
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Wie eine Baumuntersuchung mittels eines Resistographen funktioniert, wurde uns dankenswerterweise von einem Mitarbeiter des Kölner Landschafts- und Grünflächenamtes am 29.07.09 vorgeführt. Eine alte Trauerweide in Langel an den Teichen Höhe Frongasse musste auf Schäden untersucht werden. Tatsächlich konnte uns dargelegt werden, dass die Weide durch einen früheren Starkastschnitt Schaden genommen und durch Fäulnis Hohlräume gebildet hat, die die Standsicherheit gefährden. Der Baum muss jedoch nicht gefällt, leider aber stark zurückgeschnitten werden. Eine neue Trauerweide soll möglichst bald in der Nähe gepflanzt werden, damit sie Zeit hat zu wachsen, bis die alte Weide eines Tages doch gefällt werden muss. - Näheres siehe auch Porz/Langel
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Betrifft die Physikersiedlung in Porz-Urbach
Stand September 09
Gegen den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Ohmstraße wurde von Seiten der Baumschützer fristgerecht Widerspruch eingelegt. Das Vorhaben soll abgewickelt werden im beschleunigten Verfahren nach § 13a Nr1 Baugesetzbuch ohne Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß § 2 Absatz 4 Baugesetzbuch. Da alter und landschafts- und ortsbildprägender Baumbestand in erheblichem Umfang betroffen ist, erwarten wir die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß § 1, Abs 6 Nr 7i Baugesetzbuch. Der Eingang des Widerspruchs wurde vom Stadtplanungsamt am 07.09.09 bestätigt.
Stand 19.07.09
Bereits am 7.4.09 wurde die BV7 in Kenntnis gesetzt über geplante und scheinbar bereits genehmigte Fällmaßnahmen in der Physikersiedlung, genauer Voltastraße/Ohmstraße. Laut der Tabelle war der Ortstermin am 06.04.09. Von Seiten der Grünen regte sich Widerstand, der jedoch nicht den erhofften Erfolg zeitigte. Im Mai erreichte uns ein Hilferuf von Anwohnern, die sich große Sorgen um den Baumbestand hinter ihren Häusern machen (auf der Googlekarte hinter Haus 48 und weiter südlich). Es handelt sich größtenteils um alte Bäume, in denen viele Vögel nisten, aber auch Fledermäuse ihr Quartier finden. Diese Bäume werden von den Anwohnern auch gepflegt. Obwohl von Seiten der Grünen bereits viel versucht wurde, sind einige sehr alte Bäume der Säge zum Opfer gefallen(auf der Karte unten rechts an der Voltastraße stehen die Bäume noch, die jetzt bereits verschwunden sind), und es sollen auch weitere gefällt werden. Zum Thema ist am 13.07.09 ein ksta.online-Artikel erschienen. Zwar wurden in der Siedlung in letzter Zeit bereits jede Menge neue Straßenbäumchen gepflanzt. Dass diese die großen alten Bäume nicht ersetzen können, ist jedoch klar. Die Baugesellschaft scheint wenig einsichtig, genauso wie CDU und FDP. Ob der Stadtrat hier einschreitet?
Siehe auch Bildergalerie /Andere Kölner Orte
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Hat Köln ein Baumkataster und wie sieht dieses aus? Nachrichten über Fällungen in verschiedenen Stadtteilen werfen immer wieder diese eine Frage auf, da es gut wäre, in die "Krankenakte" eines Baumes Einsicht nehmen zu können oder einfach nur die Daten zu kennen: wann gepflanzt, wie gepflegt, welche Schäden, Ergebnisse von Gutachten etc.. Das Kölner Baumkataster - wenn es denn existiert - ist aber wohl nicht digital. Dass dies jedoch von Vorteil wäre, erklärt sich fast von selbst, da man unmöglich bei Zehntausenden von Stadtbäumen in Papierform auf aktuellem Stand bleiben kann. Außerdem ist die analoge Form ein beständiger Fehlerquell. Bäume erhalten Nummern, nach beendeter Pflegeaktion werden diese wieder entfernt, bei neuen Aktionen wieder neue und andere angebracht. Unnötig, wenn einmal alle Bäume wie bei einer Inventur erfasst wurden und bei Bedarf die Daten abrufbar sind. Unter dem Punkt Pflege der Bäume und auch unter Links + Adressen verlinken wir zu wichtigen Informationen zum Thema Elektronisches Baumkataster. Weitere Infos werden hinzu kommen, wir suchen auch das Gespräch zu Entscheidungsträgern dieser Stadt. Unser Wunsch ist ein Digitales Baumkataster auf neuestem Stand für Köln.
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Am Sonntag, den 21.06.09 wird im Klingelpützpark gegen die Verbauung des Parkes im Rahmen des Projektes Bildungslandschaft Altstadt Nord protestiert. Ab 14 Uhr gibt es eine interessante Veranstaltung der Bürgerinitiative Klingelpützpark an diesem geschichtsträchtigen Ort, es wird um zahlreiche Teilnahme gebeten!
Auch die Netzwerkseite Bürger für Bäume berichtet.
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In Porz sollen in Kürze (Sommer 09) in Höhe des Kinderspielplatzes Bennauerstraße, in der Nähe des Treppenaufgangs vom Leinpfad her 6 Ulmen und eine Robinie gefällt werden. Die Ulmen sind bereits abgestorben oder sterben ab. Die Robinie weißt Schäden auf und wurde als nicht mehr verkehrssicher eingestuft. - Der Mitarbeiter von der Stadt sprach in diesem Zusammenhang von einem Ulmensterben.
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Sorgen im denkmalgeschützten Südpark in Köln-Marienburg! Ab 08.06.09.sind 14 Fällungen geplant, sowie Rückschnitte an 165 Bäumen. Keine konkreten Aussagen zu Ersatzpflanzungen. Ortstermin unmittelbar vor Beginn der Massnahmen, am Montag, 8.6.2009, 7.00h, Südpark, Goethestrasse, in Marienburg.
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Eine Baumpflanzaktion im Zusammenhang mit einer Demo für den Erhalt der Sürther Aue fand am 29.05.09 statt. Auch die Kölschen Baumschützer bedauern zutiefst das Roden der Aue für einen Ausbau des Hafens, gegen den sich in einer Unterschriftenaktion nahezu 40.000 Bürger gewandt hatten, und beteiligen sich immer wieder an den Protestaktionen.
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Zur Zeit (seit 26.05.09) wird in Rodenkirchen im Pappelpark wieder gearbeitet. Diese Maßnahme wurde bei einer Begehung Ende 2008 und bei weiteren Kontakten mit dem Landschafts- und Grünflächenamt Köln abgestimmt. Wir werden die dortigen Vorgänge beobachten und weiter darüber berichten.
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Baumschäden nach Grünpflegearbeiten an der Zündorfer Groov! Empörung bei Anwohnern, Groovpaten und Baumschützern!
Pünktlich kurz vor dem "Inselfest", das jedes Jahr an Christi Himmelfahrt (diesmal am 21.05.09) an der Zündorfer Groov beginnt und 4 Tage dort begangen wird, wurden wieder die Wiesen im Pappelpark und in der Nähe des Kirmesplatzes gemäht. Diesmal wurden jedoch dutzende von Bäumen im Pappelpark durch die dort arbeitende Firma beschädigt. Die Schäden sind vom Jachthafen aus entlang der Unteren Groov (Springbrunnen-Teich), dort vor allem an Kastanien, aber auch vielen anderen Bäumen, bis an den südlichen Zipfel der Oberen Groov, hier überwiegend an den Pappeln, zu sehen. Man ist mit der Mähmaschine zu nah an die Bäume gekommen, kein Unkrauthalm wurde übrig gelassen. Die Wurzeln wurden verletzt und am Stamm zum Teil größere Stücke Baumrinde herausgerissen sowie richtige Kerben hinterlassen.
Über diese mieserable sogenannte "Grünpflege", die bestimmt nicht fachmännisch ausgeführt wurde, sind nicht nur wir, sondern auch viele Bürger, ziemlich entsetzt.
Von Seiten des Grünflächenamtes versprach man uns, diese Vorgehensweise nicht auf sich beruhen zu lassen. Die größeren Wunden an Bäumen sollen auch versorgt werden.
Wir werden dies beobachten.
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Unglaublich!
Anlässlich einer Begehung am 13. Mai 2009 in Langel stießen wir auf 2 Bürger, die mit Motorsägen und einem Bagger im Landschaftsschutzgebiet ohne Genehmigung Bäume fällten. Das Ganze geschah nur wenige Meter entfernt von der Stelle, wo gerade die Pflegemaßnahmen an den Pappeln zu Ende geführt werden.
Man dachte wohl, da, wo gerade sowieso gesägt wird, fiele eine Säge mehr oder weniger gar nicht auf? Falsch gedacht. Polizei wurde gerufen, Untere Landschaftsbehörde informiert. An dieser Stelle wird noch berichtet, wie das ausging.
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