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Die Website von Baumschutz in Köln wurde kürzlich im neuen Look gestartet.

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Rodenkirchen

Die Nachrichten sind hier so geordnet, dass die neuesten immer direkt oben stehen .

Für Hintergründe der Geschichte muss man also weiter nach unten scrollen.

Der Pappelpark Rodenkirchen präsentiert sich jetzt auch bei facebook!

 

 

Begehung des Pappelparks Rodenkirchen wegen geplanter Pflege- und Fällarbeiten 

Köln, 2016                    

Ende September 2016 hat es wieder einen Ortstermin gegeben, bei dem über geplante Arbeiten informiert wurde. Der zuständige Mitarbeiter beging mit uns den gesamten Park, von der Trauerweiden Gruppe im Norden bis zur Pappelgruppe an der Grenze zum Campingplatz im Süden. 
An den 3 Trauerweiden muss - wie alle paar Jahre  - wieder ein Rückschnitt auf den alten Stand vorgenommen werden. Dies ist nötig um die schönen Bäume zu erhalten.
An den Pappeln wird im Wesentlichen Totholz entnommen. Welche Maßnahmen darüber hinaus gegebenenfalls nötig sind, zeigt sich oft erst beim Hinauffahren in die Kronen. Wir gewannen jedoch den Eindruck, dass dem Verantwortlichen des GFA die Bäume genauso wichtig sind wie uns und vertrauen ihm daher, dass es hier keine Schnitte oder Fällungen über das nötige Maß hinaus gibt. Manches ist jedoch nötig um den Erhalt des Parkes und insbesondere die Entwicklung der Neupflanzungen zu fördern. 

 

Februar 2014

Pflegearbeiten im Pappelpark abgeschlossen

Wir sind sehr zufrieden mit den erfolgten Rückschnitten und sind zuversichtlich, dass im Sommer alles wieder so schön grün sein wird wie in den vergangenen Jahren.

 

Fotos sehen Sie bei Facebook und hier.

 

Begehung des Pappelparks Rodenkirchen wegen geplanter Pflege- und Fällarbeiten 

Köln, Anfang 2014                    

Im Oktober und Anfang November 2013 hat es wieder Ortstermine gegeben, bei denen über geplante Arbeiten informiert wurde. Beim 2. Termin war auch der Gutachter anwesend, um zu dem von ihm verfassten Gutachten Stellung zu nehmen. Baumschutz in Köln war bereits mit dem 1. Termin und auch dem Gutachten sehr zufrieden. Die beim 2.  (von Einzelnen geforderten) Termin geäußerten Bedenken - vor allem artenschutzrechtlicher Art - wurden nicht von allen Anwesenden getragen. Wir gewannen aber den Eindruck, dass die verantwortlichen Mitarbeiter hier keineswegs rücksichtslos mit der Säge walten wollen, sondern sich hinreichend Gedanken gemacht haben. 
Klar ist, dass gerade in älteren Bäumen mit Morschungen gerne Vögel und andere Tiere nisten. Daher ist die Aufgabe, hier - in einer parkähnlich gestalteten Landschaft - die Verkehrssicherheit herzustellen, für die städtischen Mitarbeiter eine echte Herausforderung. Es wird auch versucht, mit Fällungen und Pflegearbeiten nicht in die Vogelschutzzeit zu kommen, was nicht immer gelingt, denn Köln ist sehr groß, und es wird überall in diesen Tagen noch in ähnlicher Weise gearbeitet. Die Firmen können aber nicht überall gleichzeitig sein, Steiger für die sehr großen Bäume sind nicht immer zu haben. Auch wird es sicher nicht möglich sein, alle für Vögel nützliche Höhlen zu erhalten. Wir haben vernommen, dass ein Spechtbaum gefällt werden musste. Das ist sehr bedauerlich. Andererseits sollten wir nicht vergessen, dass viele alte Bäume noch immer erhalten bleiben, denen vor Jahren schon die Säge drohte. Dem gemeinsamen Einsatz der Initiativen haben wir es zu verdanken, dass es noch einen Pappelpark Rodenkirchen gibt.

 

 

Begehung des Pappelparks Rodenkirchen wegen geplanter Pflege- und Fällarbeiten                     

Köln, 13.03.2012                                                                                                    Pressemitteilung zum Beginn der Arbeiten

2 Mitarbeiter des Grünflächenamtes hatten Baumschützer zu einer Begehung geladen, um ihnen die geplanten Pflegemaßnahmen im Rodenkirchener Pappelpark zu erklären. Auch der Rodenkirchener Bürgeramtsleiter war zugegen.
Im Jahr 2008 (hier die Pressemitteilung 2008) wurden hier Rückschnitte und Totholzentfernung durchgeführt. Jetzt sollen die damaligen Schnittmaßnahmen an den Pappeln wiederholt werden, auch einige, wenige Fällungen wird es geben. Vorher wurden an den kritischen Bäumen Messungen mit dem Resistographen durchgeführt. Es werden nun die Bäume gefällt, bei denen die Messergebnisse wegen der Standsicherheit zu großer Sorge Anlass geben. Die Verkehrssicherheit im Park wird damit hergestellt. Die Mitarbeiter des Grünflächenamtes nahmen sich Zeit, uns die Notwendigkeit der Maßnahmen deutlich zu machen.

Auch wenn es schmerzt dass wieder so viel geschnitten werden muss, haben wir doch Grund zu der Hoffnung, dass die Bäume auch diesmal wieder austreiben und dass noch viele von ihnen dort über viele Jahre grünen dürfen, zur Freude aller Besucher (und Bewohner!). Rücksichtnahme auf nistende Vögel und auf Fledermäuse wurde uns zugesagt.
Für genauere Informationen zu den Maßnahmen kommen Sie zu einem unserer Treffen oder schreiben Sie uns eine Email.

 

Köln im April 2011

Sieht so eine Kronensicherung aus?

In Rodenkirchen am Rheinufer wurde an einer Platane, die laut
Auskunft eines für Baumpflege und -kontrolle zuständigen Mitarbeiters
ansonsten hätte gefällt werden müssen, ein sogenannter
Kronensicherungsschnitt durchgeführt. Unserer Meinung nach ging die

"Sicherung" hier zu weit. Sie kommt einer Kappung gleich, die Krone
wurde praktisch entfernt. Zu dieser Maßnahme werden wir eine
Erklärung erbitten, wir werden dann berichten.

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Über Rodenkirchen wird auch auf der Internetseite der

Initiativen-Netzwerkes Bürger für Bäume berichtet.

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Die unten erwähnten Nachpflanzungen fanden im April 2009 statt. Die Pflegearbeiten am alten Baumbestand haben am 26.05.09 begonnen.

 

 

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Nach langem Ringen kam folgender Beschluss in der BV2 zustande:

 

 

9.1.7 Pappeln am Rheinufer

4393/2008

Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) am 27.10.2008

10

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen nimmt das „Fachgutachten über den Gesundheitszustand

von 164 Pappeln am Rodenkirchener Rheinufer“ zur Kenntnis und beschließt das Konzept

zum Erhalt des „Pappelparks Rodenkirchen“.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt. (Nicht anwesend: Frau Bussmann)

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Die Pressemitteilung   vom 14.10.08 zu den Vorhaben im Pappelpark Rodenkirchen lautete wie folgt:

 

 

Stadt fällt Bäume am Rodenkirchener Rheinufer

Der dortige "Pappelpark" soll jedoch erhalten bleiben

Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt am 21. Oktober 2008 18 Hybridpappeln fällen, die zwischen Grüngürtelstraße und Campingplatz am Rodenkirchener Rheinufer stehen. Die Stadt folgt damit der Empfehlung eines Gutachtens zur Verkehrssicherheit in diesem Bereich, wo auf einer Wiese hinter dem Rheinufer 164 Hybridpappeln stehen. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen hat die Expertise in Auftrag gegeben, weil in diesem Jahr mehrere Äste abgebrochen waren und die Pappeln mit 60 Jahren schon relativ alt sind. Noch in diesem Herbst kürzt ein Fachunternehmen weitere Bäume und entfernt totes Holz.

Damit ist die Verkehrssicherheit in diesem Abschnitt wieder hergestellt. Wegen des Alters und der Monostruktur muss die Stadt den Bestand jedoch auch weiterhin intensiv beobachten. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen kontrolliert die Bäume deshalb im Halbjahresrhythmus. Sollte sich dabei eine Gefahr für die Verkehrssicherheit herausstellen, müssen die entsprechenden Bäume unmittelbar gefällt oder anderweitig gesichert werden. Wie viele Hybridpappeln das betrifft, ist heute noch nicht absehbar. Um jedoch den Charakter dieses Uferbereichs langfristig zu erhalten, wird die Stadtverwaltung der Bezirksvertretung Rodenkirchen ein Konzept zur Sicherung des "Pappelparks" zum Beschluss vorlegen.

In etwa parallel zur Uferstraße stehen zwei Pappelreihen, die den Verlauf einer ehemaligen Wegeverbindung auch heute noch deutlich werden lassen. Nördlich und südlich des Grillplatzes gibt es zwei größere Gruppen von Pappeln. Diese beiden den Uferbereich prägenden Strukturen Baumreihe und -gruppe sollen langfristig erhalten bleiben, weil sie auch historische Strukturen ablesbar machen. Da die Pappel wesentlich zum Erscheinungsbild der beiden Strukturelemente beiträgt, will das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen dieselbe Baumart nachpflanzen, jedoch nicht mit Hybrid-, sondern mit Schwarzpappeln. Letztere ist eine heimische Baumart, die wesentlich weniger anfällig gegen den Pappelkrebs und darüber hinaus deutlich beständiger gegen Windbruch ist.

Im Winter und Frühjahr 2008/09 sollen erste Nachpflanzungen dort erfolgen, wo sich die Jungbäume ohne Druck auf die Krone durch vorhandene Pappeln gesund entwickeln können. Dies ist vor allem im Bereich der Baumreihe möglich. Eine Nachpflanzung bei den Baumgruppen kann sich erst dann anschließen, wenn genügend Entwicklungsraum zur Verfügung steht.

Stadt Köln - Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitStefan Palm

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Zur Geschichte des Kampfes um den Rodenkirchener Pappelpark

Die Rodenkirchener Bürgerinitiative Kölsche Baumschützer gründete sich am 23.10.2006 in Rodenkirchen mit dem Ziel, die Bäume im Rodenkirchener Pappelpark zu erhalten. Ihre Position können Sie unter diesem Link nachlesen. Auch für das Weidenwäldchen-Biotop wurde gekämpft und viel erreicht. Presse von damals siehe hier. (Lesequalität ist hier leider schlecht. Bei Interesse bitte Mail.)

Die Verlinkung führt zu alten Websiteinhalten ohne die damaligen Bilder und mit fehlerhaften Links auf den Seiten. Es sollten jedoch die Textaussagen von damals festgehalten werden.

 


 

 

 

 

 

 

Website wird nach Neustart bei GMX überarbeitet. Verlinkungen sind möglicherweise noch defekt, Bilder fehlen teilweise, besonders in der Bildergalerie herrscht noch das Durcheinander. GMX hat seinen Sitebuilder komplett erneuert, daher gibt es jetzt eine neue Optik. Inhaltlich konnte vieles einfach übertragen werden, bedarf aber immer noch der Überarbeitung. wir danken für Ihre Geduld! Baumschutz in Köln arbeitet weiter und ist per email und telefonisch erreichbar.